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Abmahnsichere Shariff Buttons selber einfügen in 7 einfachen Schritten

Abmahnung wegen "Gefällt mir"-Button verhindern


Infografik infografik-shariff-buttons-verhindern-100000-abmahnungenTeure Abmahnung verhindern

Infografik "Shariff Buttons verhindern 100000 Abmahnungen" mit folgendem Text:

"Überschrift mit vorgenanntem Titel in weißer Schrift ( Pixel Arial Fett) auf schwarzem Hintergrund. Sodann folgt der Text "Social Media Plugins in 7 Schritten durch Shariff Buttons austauschen 1.) Gehen Sie zu https://github.com/heiseonline/shariff 2.) Klicken Sie auf "build" 3.) Shariff Plugins herunterladen 4.) Auf Webserver hochladen 5.) Shariff-CSS-Datei "shariff.complete.css" in HTML-Code einbinden 6.) Shariff-JavaScript-Datei "shariff.complete.js" vorm -Tag integrieren 7.) Plugins für Facebook & Co. durch Shariff Buttons ersetzen "
(CC BY 2.0 DE: Rainer Wiesehahn)


Haben Ihre Webseiten einen "Gefällt mir"-Button von Facebook, Twitter oder Google Plus?

Wenn ja, dann riskieren Sie eine Abmahnung. Ersetzen Sie die Plugins von Facebook und Co. schnellst möglich durch datenschutzkonforme Shariff-Buttons. In sieben einfachen Schritten ist dies ohne Fachkenntnisse möglich.

Das Landgericht Düsseldorf hat mit Urteil vom 9. März 2016 (Aktenzeichen: 12 O 151/1516) einem Online-Shop-Betreiber die Nutzung datenschutzwidriger "Gefällt mir"-Buttons auf seinen Webseiten verboten. Nach Auffassung von Rechtsanwalt Jören Siebert müssen nun hunderttausende von Webseitenbetreibern mit wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen rechnen.

Eine solche Abmahnung kostet etwa 855 Euro. Bei ungeschickter Rechtsverteidigung drohen weitere Kosten von ungefähr 8000 Euro für 2 vermeidbare Unterlassungsprozesse.

Derartige Abmahnungen vermeiden Betreiber von Websites, indem sie alle "Gefällt mir" Buttons entfernen und durch Shariff Buttons ersetzen. Die Shariff-Buttons übertragen keine persönlichen Daten an Facebook, Twitter und Google. In 7 einfachen Schritten verhindern oder vereiteln Sie eine Abmahnung, wenn Sie die Shariff Buttons in Ihre Webseiten einbetten.

Mit wenig Aufwand können Sie Shariff selber in Ihren Webauftritt integrieren. Die komplette Version von Shariff besteht aus JavaScript ("shariff.complete.js") und CSS ("shariff.complete.css").

1.) Gehen Sie zu https://github.com/heiseonline/shariff

2.) Klicken Sie auf "build", wie in dem Bild unten angezeigt:
Shariff Buttons herunterladen
Foto: Shariff Buttons herunterladen

3.) Speichern Sie "shariff.complete.js" und "shariff.complete.css" auf Ihrem Computer, wie in dem Bild unten angezeigt:
2 Shariff Complete Dateien
Foto: 2 Shariff Complete Dateien

4.) Laden Sie beide Dateien auf Ihrem Webserver hoch.

5.) Integrieren Sie die Shariff-CSS-Datei "shariff.complete.css" im Header-Bereich Ihres Webauftrittes. Das Bild unten zeigt Ihnen, wie dies geht:

Shariff CSS Datei in Webseite einbinden
Foto: Shariff CSS Datei in Webseite einbinden. Unten sehen Sie ein Beispiel für eine entsprechende HTML-Anweisung:

<link href="http://IhreDomain.de/IhrPfad/shariff.complete.css" rel="stylesheet">
6.) Fügen Sie die Shariff-JavaScript-Datei "shariff.complete.js" ans Ende Ihrer HTML-Seite vor dem </body>-Tag ein. Das Bild unten erklärt, wie Sie dies machen:

Shariff JavaScript Datei in Webseite integrieren
Foto: Shariff JavaScript Datei in Webseite integrieren.

<script src="http://IhreDomain.de/IhrPfad/shariff.complete.js"></script>
7.) Rechtswidrige "Gefällt mir"-Buttons mit Shariff ersetzen:

Löschen Sie die ursprünglichen Facebook Like-Buttons und die von Twitter und Google Plus und ersetzen Sie sie durch die Standard Buttons von Shariff. Das Foto zeigt diese Standard Buttons von Twitter, Facebook und Google Plus und die HTML-Anweisung:

Shariff Buttons für Facebook, Twitter und Google Plus
Foto: Shariff Buttons für Facebook, Twitter und Google Plus

Unten sehen die HTML-Anweisung für abmahnsichere Shariff-Buttons von Facebook, Twitter und Google Plus:

<div class="shariff"></div>

Die Shariff Plugins haben einen großen Nachteil:

sie funktionieren nur mit JavaScript. Wenn ein Website-Besucher JavaScript deaktiviert hat, sieht er keine Share-Buttons für soziale Medien.

Hier ist eine Lösung.

Abmahnsichere Plugins mit CSS und ohne JavaScript

Die "Gefällt mir"-Buttons von sozialen Netzwerken wie Facebook sind rechtswidrig, weil sie Personendaten ohne Erlaubnis des Nutzers in die USA weiterleiten.

Die Rechtswidrigkeit wird geheilt, wenn der Nutzer seine Zustimmung zur Datenweitergabe erteilt. Das nachfolgende Bild zeigt die CSS-Lösung mit einem entsprechenden Hinweis:

Abmahnsicheres Facebook-Plugin
Foto zeigt ein CSS-Warnfenster, das den Nutzer um Erlaubnis zur Datenweitergabe an Facebook bittet.

Die 4 Plugins für Facebook, Twitter, Google + und LinkedIN unten holen erst die notwendige Erlaubnis zur Datenweitergabe ein. Schauen Sie selbst:

Weitere Infos zum Thema

"Abmahnsichere Plugins für soziale Medien ohne JavaScript nur CSS"

erhalten Sie in den nachfolgenden Erklärvideo:

Verwandtes Thema:

Nie wieder eine Abmahnung wegen Webauftritt zahlen

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